Mittwoch, 13. Februar 2019

Wer macht mit? Nr. 44

Heute stellt sich vor:

Mein Name ist Detlef Pflug und wohne in Freiburg. 




Ich habe mich auf Upcycling spezialisiert d.h. ich stelle Topfuntersetzer, Kreisel , jo-jo, Kühlschrankmagnete aus Kronkorken her.




Notizbücher aus gelaserten Schallplatten gehören auch dazu.

Dienstag, 12. Februar 2019

Wer macht mit? Nr.43

Heute stellt sich vor:
Glasperlenschmuck Britta Bohn

Zum 6. Mal komme ich mit einem Koffer voll Glasperlenschmuck zur K(offerte). Neu habe ich dieses Jahr Kettenanhänger und Halsreifen mit aufgestecktem Perlenschauch eingepackt.



2005 habe ich die wundervolle Welt der Glasperlen für mich entdeckt. Die Faszination mit Glasperlen zu arbeiten hat mich noch immer fest im Griff. Ich kann mich ständig  für das Material, die Farben und die vielen Techniken, es zu verarbeiten, begeistern. Am liebsten verhäkle ich die Perlchen. Perlenhäkeln ist ein uraltes Kunsthandwerk das schon 1830 bekannt war. Um die Technik zu erlernen braucht man viel Geduld und Fingerfertigkeit.


Für meinen Schmuck verwende ich nur hochwertige, gleichmäßige japanische Glasperlen, keine billige  Massenware. Das ergibt die regelmäßige einzigartige Struktur.



Ich freue mich, Sie bei der K(offerte) wiederzusehen





Montag, 11. Februar 2019

Wer macht mit? Nr. 42

Heute stellt sich vor:


Si Phan Don 


ist ein kleines Label aus Stuttgart für Groß und Klein. Die Kollektion besteht aus sorgfältig ausgewählten Kleidungsstücke und Accessoires. Die alle mit liebe in Stuttgart hergestellt werden. Auf dem Kofferte findet man die neusten Accessoires meiner Kollektion. Ich freu mich auf euern Besuch…Si Phan Don

Sonntag, 10. Februar 2019

Wer macht mit? Nr.41

Heute stellt sich vor:
Schwarzwaldhäkelein




Es begann alles vor ein paar Jahren mit Topflappen und entwickelte sich durch mein wachsendes Häkelfieber zu meiner Schwarzwald-Häkelkollektion.
Da ich gerne hier im Schwarzwald lebe und diesen gerne in den Focus meiner Häkelei heben wollte, entwickelte ich meine Bollenhut Häkelkreationen und Schwarzwald-Accessoires.
Ich finde dass der Schwarzwald längst nicht mehr nur Heimatfilm Charakter hat, sondern immer jünger und interessanter für alle Generationen geworden ist, und dazu wollte ich auch meinen Teil beitragen.
Durch meine Schwarzwald Schmuckstückle habe ich auch die jüngere Generation angesprochen, die mir ein tolles Feedback gibt. So entwarf ich z.B. den Bollenhutring in der passenden Farbe zum Dirndl und dazu noch Haarschmuck als Spängle, Haargummi oder Haarreif.
Außerdem habe ich in meinem Repertoire noch saisonale Themen wie Fasnet, Ostern, versch. Jahreszeiten, Weihnachten etc. als Broschen, Haarschmuck, Aufnäher, Nadelkissen, Babyrasseln, Schlüsselanhänger, Grußkarten und dekorierte Filz-Accessoires wie Handy-oder Tablettaschen, umhäkelte Flipflops etc.

Samstag, 9. Februar 2019

Wer macht mit? Nr.40

Heute stellt sich vor: 
Tiamia Taschenwerkstatt


Nach dem  Modedesignstudiums in Berlin, unterschiedlichen Engagements in der Naturtextilbranche und  drei Kindern wurde die Leidenschaft für die Herstellung schöner Dinge in der eigenen Werkstatt professionalisiert: Taschen aus den unterschiedlichsten Materialien (neu, recycled, textil, ledrig, …), häufig nach Kundenwünschen, fast immer vielfarbig und detailreich, mit hohem Anspruch an Qualität und Alltagstauglichkeit. 
Zu sehen, umzuhängen und auszuprobieren gibt´s tiamia- Taschen in meiner Werkstatt in Freiburg, auf Märkten in der Regio, bald auch auf Dawanda oder direkt aus Großpapas Koffer in der Rainhofscheune.
Tiamia Taschenwerkstatt
Bettina Dowe
Eschholzstr. 72 HH
79115 Freiburg
Tel.: 0761/ 630 950 18

Freitag, 8. Februar 2019

Wer macht mit? Nr.39

Heute stellt sich vor:
Die kleine Fabrik

Robust, witzig und natürlich!





Kleine Alltagsbegleiter aus Woll-Filz entstehen in der Kleinen Fabrik in Zepfenhan, am Rande der schwäbischen Alb. Hier wohne ich mit meinem Mann in einem gemütlichen Blockhaus und nähe seit 4 Jahren  mit Begeisterung und viel Liebe zum Detail langlebige und individuelle Flachmänner, Handy-Hüllen, Gürteltaschen, Brillenetuis und Buchhüllen......
Und es macht immer noch so viel Freude wie am ersten Tag!
Ich freue mich riesig, wieder bei der Kofferte dabei sein zu können!
Seid herzlich gegrüßt
Birgit Rees

Donnerstag, 7. Februar 2019

Wer macht mit? Nr.38




Heute stellt sich vor:
Michaele Behring vom Eselhof unter der Utzenfluh






Unser Hof wurde 1974 gegründet, mit Übernahme des kleinen elterlichen Betriebes.
Mein Mann als gelernter Landwirt, ich als Nebeneinsteiger. Wurde in den ersten 6 Jahren noch gemolken, faszinierte uns die Mutterkuhhaltung immer mehr und so wagten wir den Schritt unsere Hinterwälderkühe nach und nach auf Mutterkühen umzustellen. Zunächst von allen Seiten belächelt, gewann diese Form der Haltung schnell an Bedeutung da viele Milchkuhbetriebe aufgaben und das Hinterwäldervieh zunehmend vom Aussterben bedroht wurde. Vom Landwirtschaftsamt und Zuchtleitung unterstützt, fanden viele Besuche auf unserem Hof statt und wir gaben unsere Erfahrungen in Vorträgen weiter.
Äußerliche Veränderungen und andere landwirtschaftliche Rahmenbedingungen veränderte aber auch bei uns das Hofleben. Zu den Hinterwälderkühen kamen Ziegen als Landschaftspfleger hinzu. Die Vermarktung wurde schwieriger.

Schon lange auf der Suche nach einem Produkt von unseren Tieren das aber am Markt noch nicht überlaufen war beschäftigte mich über viele Jahre. In Frankreich kam ich dann mit der Herstellung von Seife mit Milch in Kontakt. In den Pyrenäen traditionsgemäß aus Eselmilch. Zunächst probierte ich es mit unserer Kuh- und Ziegenmilch. Nachdem die ersten Rezepte ausprobiert, verändert, neu zusammengesetzt wurden, kam dann ein gutes Produkt heraus. Nun begann ich damit die behördlichen Hürden zu nehmen. Die Idee mit der Eselmilch hatte ich bis dahin immer noch im Sinn. Neben den Kühen und Ziegen hatten wir immer auch noch Pferde für unser Hobby Wanderreiten. Ich selber hatte mir 2 Mulis gekauft die mich vor neuen Herausforderungen stellten. Die Pferdeseite kannte ich ja nun, aber manches Verhalten waren mir neu und so kam auch der Wunsch auf Esel zu halten. Mein Mann winkte zunächst ab. Nicht noch eine Tierart. 
Die Nachfrage nach meinen Milchseifen wurde immer größer und die Herstellung nahm einen größeren Raum ein. Dann bekam ich einen Anruf von einem befreundeten Eselhalter, ob ich nicht eine Eselstute übernehmen könne dessen Besitzer sich nicht mehr recht um das Tier kümmern könne. Sie war trächtig. So kam Ronja auf den Hof.
Literatur nach Haltung und Aufzucht wurde durchwühlt, Eselhalter befragt. Es kristallisierte sich dann heraus, dass Esel nicht zu unseren Bedingungen passen würden. Ronja zeigte uns da aber etwas Anderes. Kurzum: unser Blick richtete sich wieder zu den Pyrenäen. Ähnliche Futter- und Witterungsbedingungen wie bei uns und die Esel sind dort den größten Teil des Jahres draußen. 
So beschlossen wir die Kühe zu reduzieren und eine kleine Eselzucht auf Grundlage der Pyrenäenesel aufzubauen. 

So habe ich nun Naturseifen im Angebot mit der Milch unserer eigenen Tiere:
 Hinterwälder, Ziege und Esel